Gesundheitswirtschaft

Welche Leistungen sind das konkret?

  • Der bisherige Geschäftsführer ist nicht mehr verfügbar. Die Aufsichtsgremien müssen aber kurzfristig eine Übergangslösung sicher stellen, bis eine endgültige Nachfolgeregelung gefunden wurde. Dies ist eine typische Konstellation für Interimsmanagement.
  • Es gibt ein neues Konzept oder eine Strategie, viele Dinge sollen geändert und umgestellt werden. Das alles muss neben dem laufenden Geschäft erledigt werden und ist daher für das Management kaum zu schaffen. Also wird zusätzliche Manpower benötigt. Somit kann hier eine Rahmenbedingung für ein Interimsmanagement vorliegen.
  • In der Klinik oder der Klinikengruppe muss eine Restrukturierung vorgenommen werden. Die amtierende Geschäftsführung soll diese Umsetzung bewusst nicht durchführen. Hier kann der gezielte Einsatz von Interimsmanagement helfen, die definierten Ziele zu erreichen.
  • Eine Klinik ist kurzfristig führungslos geworden. Es gibt einen sehr guten Kandidaten, der die Leitungsaufgabe künftig übernehmen könnte. Jedoch sind die aktuellen Aufgaben so komplex, dass man ihn mit diesen Problem nicht allein lassen will. Außerdem soll der neue Amtsinhaber unbelastet in die Aufgabe starten. Diese Konstellation eignet sich in besonderer Weise für ein Interimsmanagement. Der Interimsmanager kann die unangenehmen Maßnahmen umsetzen. Der Nachfolger startet unbelastet in die neue berufliche Aufgabe.
  • Die Klinik oder Klinikengruppe ist zwar nicht schlecht aufgestellt, aber es besteht die Befürchtung, dass wichtige strategische Weichenstellungen derzeit nicht erfolgen. Hier kann die temporäre Unterstützung durch einen Interimsmanager wertvolle Impulse liefern. Dies kann selbstverständlich auch die Umsetzung umfassen.